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22. Februar 2012

Historie

1918

gründen Heinrich und Conrad Hartmann in Hannover die Firma „Gebrüder Hartmann" und beginnen mit dem Versand von Bürobedarf, insbesondere Kohlepapier und Farbbänder.

1920

wird Geha eines der größten deutschen Versandgeschäfte für Bürobedarf und Papierwaren (mit Steno- und Notizblöcken in eigener Regie).

1922

wird in den Gebäuden am heutigen Geha-Platz in Hannover die Fabrikation von Bürobedarf-Artikeln aufgenommen.

1931

wird das Werk 2 für die Produktion für chemische Bürobedarf-Artikel ausgebaut. Die Produktion spezialisiert sich auf Farbbänder, Kohlepapiere, Durchschreiberpapiere, Stempelkissen, Klebstoffe sowie das gesamte Zubehör für Druck, Vervielfältigung, Kopie und Arbeitsprojektion. Zudem kommt der erste Geha-Vervielfältiger auf den Markt, der Geha-Rotary.

1939

wird Geha-Duplex, das erste Kohlepapier mit bedruckter Rückseite (in grün) kreiert.

1950

beginnt die Produktion des Geha-Füllfederhalters. Der Schülfüller mit Reservetank wirkt bahnbrechend für Schreibarbeiten in der Schule.

1964

wird die Geha-Filiale Mailand gegründet.

1968

wird die Geha-Filiale Brüssel eingeweiht.

1970

erhält Geha den Bundespreis "Gute Form '70" für die Geha-Büromaschinen – die höchste deutsche Auszeichnung für Formgebung.

1972

erfolgt der Einstieg in den Kopierer-Markt mit dem Geha 1800. Außerdem kommt der Geha-Tageslichtprojektor neu ins Sortiment.

1976

stellt Geha den ersten Tintenschreiber mit Tintensteuerung und -kontrolle vor: den Geha Inky. Zu weiteren Neuheiten gehören die Geha-Mal-Sets.

1982

nimmt Geha den Schriftgutvernichter in das Geha-Büromaschinen-Programm auf. Das Zentrallager in Anderten wird eingerichtet.

1988

kommt Geha mit einer einzigartigen, technischen Innovation für Overheadprojektion auf den Markt: Der Geha top vision portable, ein extrem handlicher Tageslichtprojektor mit patentierter Liftautomatik. Als weitere Neuigkeit wird das Geha Master Fax, das Telefax-Papier präsentiert.

1989

wird Geha in die Pelikan-Holding in der Schweiz integriert und wird damit Schwesterfirma von Pelikan, Hannover.

1990

nimmt Geha Beamer ins Produktportfolio auf.

1998

baut Geha seine Präsentationssysteme weiter aus: Tageslichtprojektoren, interaktive Kommunikationssysteme, Präsentationsmöbel und -tafeln, Projektionsleinwände und Moderationswände werden ins Sortiment aufgenommen.

1999

erobert Geha Druckerzubehör den Markt. Mit Produkten wie Tinte, Toner, Papier, Etiketten, TTR Rollen und Farbbändern positioniert sich Geha als neue Markenalternative zum Originalzubehör.

2009

kommt Geha mit Produkten zum Thema Paperhandling auf den Markt: Shredder, Laminiergeräte und Laminierfolien für's Homeoffice und kleine Büros.

2011

präsentiert Geha interaktive Lösungen für Konferenz- und Klassenraum:
• interaktive Boards
• interaktive Beamer
• interaktive LCD-Displays